JOHANNES ÖHQUIST (1861-1949) finnischer Schachspieler, Beamter, Sprachlehrer, Kunsthistoriker und politisch aktiver Schriftsteller. Während des Ersten Weltkrieges war er Soldat und diente von 1916 bis 1918 finnischen Aktivisten in deren Berliner Büro („Finnländisches Büro“)., Er war Mitbegründer des 1886 gegründeten Helsinkier Schach-Clubs, dessen Vizepräsident er von 1886 bis 1892 sowie Vorsitzender von 1892 bis 1897 und von 1901 bis 1906 war, sowie Ehrenmitglied ab 1911.

JOHANNES ÖHQUIST (1861-1949) finnischer Schachspieler, Beamter, Sprachlehrer, Kunsthistoriker und politisch aktiver Schriftsteller. Während des Ersten Weltkrieges war er Soldat und diente von 1916 bis 1918 finnischen Aktivisten in deren Berliner Büro („Finnländisches Büro“)., Er war Mitbegründer des 1886 gegründeten Helsinkier Schach-Clubs, dessen Vizepräsident er von 1886 bis 1892 sowie Vorsitzender von 1892 bis 1897 und von 1901 bis 1906 war, sowie Ehrenmitglied ab 1911.
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Buchbeschreibung "JOHANNES ÖHQUIST (1861-1949) finnischer Schachspieler, Beamter, Sprachlehrer, Kunsthistoriker und politisch aktiver Schriftsteller. Während des Ersten Weltkrieges war er Soldat und diente von 1916 bis 1918 finnischen Aktivisten in deren Berliner Büro („Finnländisches Büro“)., Er war Mitbegründer des 1886 gegründeten Helsinkier Schach-Clubs, dessen Vizepräsident er von 1886 bis 1892 sowie Vorsitzender von 1892 bis 1897 und von 1901 bis 1906 war, sowie Ehrenmitglied ab 1911."

Eigenhändiger Brief (1,5 S. 4 to, gefaltet, mit geprägtem Namen und gestempelter Adresse am Kopf) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert    Berlin-Friedenau, d. 20.X.24

- an den Autor Dr.phil. FRANK THIESS (1890-1977, deutscher Schriftsteller. Von 1915 bis 1919 arbeitete er als Redakteur für Außenpolitik beim Berliner Tageblatt unter Theodor Wolff. Danach war er 1920/21 Dramaturg an der Volksbühne Stuttgart und ab 1921 Theaterkritiker in Hannover beim Hannoverschen Anzeiger. Danach arbeitete er ab 1923 als freier Schriftsteller in Berlin und am Steinhuder Meer. Er bezeichnete sich selbst als Vertreter der INNEREN EMIGRATION. Später Vizepräsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. Viele Literaturpreise, u.a. 1961: Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952),1968 Hessische Goethe-Plakette1968 Konrad-Adenauer-Preis1975 Andreas-Gryphius-Preis der Künstlergilde Esslingen)  mit Dank für die Übersendung seines Romans DER LEIBHAFTIGE...Herrlich kühle Grausamkeit. Meine Besprechung ist auch schon seit einiger Zeit auf der Wanderung in Deutschland, pocht aber vergebens bei den Redaktionen an. Die Literaturkritik ist ja überall in festen Händen. Kölnische-Voss-Berl. Tageblatt - nichts zu machen. Nun liegt sie bei den Dresdner Neuesten Nachrichten...

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