- Artikel-Nr.: 37186
Schöner Eigenhändiger Brief (1 S. 8°, gefaltet, Doppelblatt mit gedrucktem Kopf "Redaktion des Hannoverschen Tageblattes") in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Hannover, 30.09.1907
- antwortet dem Pädagogen und Schriftsteller GUSTAV KOHNE (1871-1961) auf dessen E.Brief (2 SS. 8°, auf den Seiten 3 und 4 des Doppelblattes, Hann(over) 30.09.07) "Sehr geehrter Herr, mit der ganzen Sache habe ich nicht das Geringste zu thun; die Notiz hat im lokalen Teil gestanden, der außerhalb meines Thätigkeitskreises steht. Ich kann aus ihrem Briefe nicht erfahren, was Sie von mir wünschen. Wenn Ihr Stück gut ist, wird unser ... ihm Gerechtigkeit wiederfahren lassen. Ich persönlich habe so viel dringliche Arbeit, daß ich mich mit der Sache durchaus nicht befassen kann... - anbei Ihr Brief zurück, damit Sie sehen, daß es mir unklar bleiben mußte."
(Es geht wohl um eine Auseinandersetzung mit Wilhelm Rodewald (* 27. November 1866 in Hannover; † 27. April 1926 ebenda, deutscher Buchdrucker und Journalist sowie Schriftsteller insbesondere im Calenberger Platt,einer mundartlich gefärbten Umgangssprache der niederdeutschen, „Plattdeutschen Sprache“. Rodewald galt als „großer Sängerführer“)
BEILAGE : E.MANUSKRIPT (2 SS. gr. folio in Tinte, eng beschrieben mit Verbesserungen / Duchstreichungen - vtl. von Kohne) "Hann. Tageblatt, Sonntag, 29. September 1907"