JOHANN CASPAR HEIMBURG (1702-73) deutscher Rechtswissenschaftler in Jena. 1742 übernahm er die Pandektenprofessur Patris primae, 1743 die Professur des Kodex und der Novellen und war damit verbunden Senior des Schöppenstuhls geworden. Im Juni 1744 ernannte man ihn zum sächsischen Hofrat von Gotha und Altenburg, er wurde 1745 Professor des kanonischen Rechts, womit die Stelle des Ordinarius der Juristenfakultät und des Schöppenstuhls verbunden war. 1759 ernannte man ihn zum geheimen Hofrat, im Februar 1764 wurde er Interimsassessor am Konsistorium, wirkte als Abgeordneter der Sachsen-Weimarischen Landschaft und war Ehrenmitglied der Gesellschaft der höheren Wissenschaften in Jena, mehrfach Dekan der Juristen und Rektor der Alma Mater.

JOHANN CASPAR HEIMBURG (1702-73) deutscher Rechtswissenschaftler in Jena. 1742 übernahm er die Pandektenprofessur Patris primae, 1743 die Professur des Kodex und der Novellen und war damit verbunden Senior des Schöppenstuhls geworden. Im Juni 1744 ernannte man ihn zum sächsischen Hofrat von Gotha und Altenburg, er wurde 1745 Professor des kanonischen Rechts, womit die Stelle des Ordinarius der Juristenfakultät und des Schöppenstuhls verbunden war. 1759 ernannte man ihn zum geheimen Hofrat, im Februar 1764 wurde er Interimsassessor am Konsistorium, wirkte als Abgeordneter der Sachsen-Weimarischen Landschaft und war Ehrenmitglied der Gesellschaft der höheren Wissenschaften in Jena, mehrfach Dekan der Juristen und Rektor der Alma Mater.
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Buchbeschreibung "JOHANN CASPAR HEIMBURG (1702-73) deutscher Rechtswissenschaftler in Jena. 1742 übernahm er die Pandektenprofessur Patris primae, 1743 die Professur des Kodex und der Novellen und war damit verbunden Senior des Schöppenstuhls geworden. Im Juni 1744 ernannte man ihn zum sächsischen Hofrat von Gotha und Altenburg, er wurde 1745 Professor des kanonischen Rechts, womit die Stelle des Ordinarius der Juristenfakultät und des Schöppenstuhls verbunden war. 1759 ernannte man ihn zum geheimen Hofrat, im Februar 1764 wurde er Interimsassessor am Konsistorium, wirkte als Abgeordneter der Sachsen-Weimarischen Landschaft und war Ehrenmitglied der Gesellschaft der höheren Wissenschaften in Jena, mehrfach Dekan der Juristen und Rektor der Alma Mater."

E.Brief (Dokument 2 S. gr. folio) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift J.C. HEIMBURG als Rector signiert    Jena, 26.IV.1759

e. Brf. m. U. des Juristen Johann Caspar Heimburg wegen eines Abdrucks des Göttinger Programms in den Jubel-Akten mit 10 teils längeren Bemerkungen und 17eigenhändigen Unterschriften von weiteren Professoren, u.a. Johann Georg Walch, Karl Gotthelf Müller, Christian Gottlieb Buder, Carl Friedrich Kaltschmied, Christian Friedrich Polz... (die Abbildung zeigt aufgrund der Größe nur einen Ausschnitt, komplette Umschrift / Typoskript dabei !)

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