WALTER STOECKEL (1871-1961) Professor Dr.med, deutscher Gynäkologe, Krebsbekämpfung. Begründer der gynäkologischen Urologie. Von 1933 bis 1935 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Auch nach seiner Emeritierung 1936 blieb er aktiv. Im Jahr 1941 zeichnete ihn Adolf Hitler mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft aus. 1944 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat des Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen Karl Brandt berufen. / german gynecologist, obstetrician

WALTER STOECKEL (1871-1961) Professor Dr.med, deutscher Gynäkologe, Krebsbekämpfung. Begründer der gynäkologischen Urologie. Von 1933 bis 1935 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Auch nach seiner Emeritierung 1936 blieb er aktiv. Im Jahr 1941 zeichnete ihn Adolf Hitler mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft aus. 1944 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat des Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen Karl Brandt berufen. / german gynecologist, obstetrician
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Buchbeschreibung "WALTER STOECKEL (1871-1961) Professor Dr.med, deutscher Gynäkologe, Krebsbekämpfung. Begründer der gynäkologischen Urologie. Von 1933 bis 1935 war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe. Auch nach seiner Emeritierung 1936 blieb er aktiv. Im Jahr 1941 zeichnete ihn Adolf Hitler mit der Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft aus. 1944 wurde er in den wissenschaftlichen Beirat des Generalkommissars für das Sanitäts- und Gesundheitswesen Karl Brandt berufen. / german gynecologist, obstetrician"

Dokument (1 S. quer 8°) mit eigenhändiger Unterschrift signiert (als Direktor der Universitäts-Frauen-Klinik) Berlin, 28.2.1930  - Praktikantenschein für cand.med. Helmut Nußbaum nach vollständig bestandener ärztlicher Vorprüfung für die geburtshilflich-gynäkologische Klinik.

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