MARTIN HEIDENHAIN (1864-1949) Professor Dr.med., deutscher Anatom, Prosektor für vergleichende Anatomie, Embryologie und Histologie. Sein Vater Rudolf Heidenhain war Physiologe und Professor an der Universität Breslau. 1894 führte er den Begriff Telophase für das Endstadium der Mitose ein. Darüber hinaus entwickelte er zahlreiche Färbetechniken wie die Azan-Färbung und 1892 die Eisenhämatoxylin-Färbung, die auch heute noch in der Histologie Anwendung finden. Heidenhains Hauptwerk war das Buch Plasma und Zelle (1907–1911). / geman anatomic medican

MARTIN HEIDENHAIN (1864-1949) Professor Dr.med., deutscher Anatom, Prosektor für vergleichende Anatomie, Embryologie und Histologie. Sein Vater Rudolf Heidenhain war Physiologe und Professor an der Universität Breslau. 1894 führte er den Begriff Telophase für das Endstadium der Mitose ein. Darüber hinaus entwickelte er zahlreiche Färbetechniken wie die Azan-Färbung und 1892 die Eisenhämatoxylin-Färbung, die auch heute noch in der Histologie Anwendung finden. Heidenhains Hauptwerk war das Buch Plasma und Zelle (1907–1911). / geman anatomic medican
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Buchbeschreibung "MARTIN HEIDENHAIN (1864-1949) Professor Dr.med., deutscher Anatom, Prosektor für vergleichende Anatomie, Embryologie und Histologie. Sein Vater Rudolf Heidenhain war Physiologe und Professor an der Universität Breslau. 1894 führte er den Begriff Telophase für das Endstadium der Mitose ein. Darüber hinaus entwickelte er zahlreiche Färbetechniken wie die Azan-Färbung und 1892 die Eisenhämatoxylin-Färbung, die auch heute noch in der Histologie Anwendung finden. Heidenhains Hauptwerk war das Buch Plasma und Zelle (1907–1911). / geman anatomic medican"

Kleines Autogrammkärtchen (blanko,carte de visite) mit eigenhändiger Unterschrift und seinem Geburtsdatum in Tinte signiert  (Tübingen, Februar 1937)

(dito :  Schöne E.Postkarte in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert   Tübingen, 1.III.1918   8 Zeilen, Sammlung Scharlau   Euro 45,-)

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