GOTTLIEB HUFELAND (1760-1817) Professor Dr.jur., deutscher Rechtswissenschaftler. Er war Professor in Jena, Würzburg, Landshut und Halle, lehrte römisches Recht, deutsches Privatrecht, Naturrecht und öffentliches Recht sowie Staatswirtschaft. Hufeland war einer der Ersten, der den Begriff Volkswirtschaftslehre benutzte. Von 1808 bis 1812 war er Bürgermeister von Danzig. In Jena lernte er auch Friedrich Schiller kennen, der Hufeland in einem Brief an Johann Gottfried Körner 1787 als „ein still denkender Geist voll Salz und tiefer Forschung“ beschrieb. Hufeland besorgte von 1788 bis 1799 einen Großteil der geschäftlichen Arbeit der Allgemeinen Literatur-Zeitung, die in Jena von Friedrich Justin Bertuch gemeinsam mit Christian Gottfried Schütz und Christoph Martin Wieland herausgegeben wurd-

GOTTLIEB HUFELAND (1760-1817) Professor Dr.jur., deutscher Rechtswissenschaftler. Er war Professor in Jena, Würzburg, Landshut und Halle, lehrte römisches Recht, deutsches Privatrecht, Naturrecht und öffentliches Recht sowie Staatswirtschaft. Hufeland war einer der Ersten, der den Begriff Volkswirtschaftslehre benutzte. Von 1808 bis 1812 war er Bürgermeister von Danzig. In Jena lernte er auch Friedrich Schiller kennen, der Hufeland in einem Brief an Johann Gottfried Körner 1787 als „ein still denkender Geist voll Salz und tiefer Forschung“ beschrieb. Hufeland besorgte von 1788 bis 1799 einen Großteil der geschäftlichen Arbeit der Allgemeinen Literatur-Zeitung, die in Jena von Friedrich Justin Bertuch gemeinsam mit Christian Gottfried Schütz und Christoph Martin Wieland herausgegeben wurd-
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Buchbeschreibung "GOTTLIEB HUFELAND (1760-1817) Professor Dr.jur., deutscher Rechtswissenschaftler. Er war Professor in Jena, Würzburg, Landshut und Halle, lehrte römisches Recht, deutsches Privatrecht, Naturrecht und öffentliches Recht sowie Staatswirtschaft. Hufeland war einer der Ersten, der den Begriff Volkswirtschaftslehre benutzte. Von 1808 bis 1812 war er Bürgermeister von Danzig. In Jena lernte er auch Friedrich Schiller kennen, der Hufeland in einem Brief an Johann Gottfried Körner 1787 als „ein still denkender Geist voll Salz und tiefer Forschung“ beschrieb. Hufeland besorgte von 1788 bis 1799 einen Großteil der geschäftlichen Arbeit der Allgemeinen Literatur-Zeitung, die in Jena von Friedrich Justin Bertuch gemeinsam mit Christian Gottfried Schütz und Christoph Martin Wieland herausgegeben wurd-"

E.Brief (2 S. kl. 4 to, minimal fleckig) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert  Jena, d(en) 23. May 1802

Ew. Hochwohlgeboren müssen es entschuldigen, wenn ich etwa das Versehen gemacht haben sollte, Ihnen die besonders gedruckten Ankündigungen der Kreiseschen(?) Charten nicht beyzulegen. Sie scheinen nicht zu wissen, daß 15 bis 16 Charten und 20 Tabellen für den Preis von zwey Louis dors im Ganzen geliefert und vielleicht noch einige opera Inpererogationis(?) hinzugethan werden sollen. – Sollten Sie indessen auch so den Preis noch zu hoch finden; so würde ich doch bitten, mir die erhaltnen Charten wieder zurückzusenden, (bis dahin werde ich denn das eingesandte Geld zur Rücksendung liegen lassen) weil ich glaube, dem (mir persönlich durchaus unbekannten) Verfasser werde die Trennung eines Exemplars so wenig willkommen als Ihnen ein kleiner Theil eines solchen Werks besonders brauchbar seyn, und mir zu verzeihen, daß ich durch meinen gutgemeynten Eifer für das erste und einzige Unternehmen seiner Art, über dessen Nothwendigkeit, gute Ausführung und Zweckmäßigkeit im Ganzen alle hiesigen und auswärtigen Gelehrten, die ich sonst darüber sich äußern gehört, nur eine Stimme haben, vielleicht die Grenze überschritten habe. Es ist die erste Subscriptionssammlung [in] meinem Leben, zu der mich allein wissenschaftliches Interesse tri[eb]. Ich bin mit besonderer Hochachtung Ew. Hochwohlgeboren unterthäniger Hufeland Jena d. 23 May 1802

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