FRIEDRICH WILHELM VON BISMARCK (1783-1860) württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Im Krieg von 1809 – die Württemberger kämpften auf Seiten Frankreichs – zeichnete Bismarck sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. Napoleon überreichte ihm persönlich das Kreuz der Ehrenlegion. 1812 nahm er an allen Einsätzen des Korps unter Marschall Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813; Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand.

FRIEDRICH WILHELM VON BISMARCK (1783-1860) württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Im Krieg von 1809 – die Württemberger kämpften auf Seiten Frankreichs – zeichnete Bismarck sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. Napoleon überreichte ihm persönlich das Kreuz der Ehrenlegion. 1812 nahm er an allen Einsätzen des Korps unter Marschall Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813; Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand.
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Buchbeschreibung "FRIEDRICH WILHELM VON BISMARCK (1783-1860) württembergischer Generalleutnant, Diplomat und Militärschriftsteller. Im Krieg von 1809 – die Württemberger kämpften auf Seiten Frankreichs – zeichnete Bismarck sich unter Masséna aus, insbesondere im Gefecht am 1. Mai bei Riedau. Napoleon überreichte ihm persönlich das Kreuz der Ehrenlegion. 1812 nahm er an allen Einsätzen des Korps unter Marschall Ney teil. In der Schlacht bei Bautzen war er Kommandant des 1. Chevauleger-Regiments, ebenso im Gefecht bei Seifersdorf am 26. Mai 1813 und in der Schlacht bei Jüterbog am 6. September 1813; Chef des Generalstabs und 1815 Generalquartiermeister der Reiterei in den damaligen Kronprovinzen. 1816 erhob man ihn in den Grafenstand."

Eigenhändiger Brief (1/2 S. 8 to, Doppelblatt, gefaltet) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift Gf. v. BISMARCK signiert    Constanz, den 3.III.1857

- sendet dankend den Betrag von 4 f 5 Gr.. 

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