ADOLPH VON SPIEGEL-BORLINGHAUSEN (1792-1852) zunächst Offizier im Dienst des Königreichs Westphalen und später Preußens und preußischer Beamter. Von Spiegel war 1803/04 Fähnrich im Dienst des Fürstentums Waldeck. Danach besuchte er das Lyzeum in Kassel und wurde 1808 erster Page am Hofe des Königs von Westphalen, Jérôme Bonaparte. Später trat er in den Militärdienst des Königreichs ein. Er war 1810 Premierleutnant im 2. Westphälischen Husaren-Regiment und 1811 beim Garde-Chevaux-legers-Regiment. Er machte 1812 den Feldzug nach Russland mit und wurde 1813 zum Rittmeister befördert. 1814 Chef der 2. Eskadron im 15. Landwehr-Regiment, 1832 Landrat des Kreises Paderborn. Er wechselte bereits 1834 als Vizepräsident an die Regierung in Koblenz. Ab 1837 war er Regierungspräsident in Düsseldorf

ADOLPH VON SPIEGEL-BORLINGHAUSEN (1792-1852) zunächst Offizier im Dienst des Königreichs Westphalen und später Preußens und preußischer Beamter. Von Spiegel war 1803/04 Fähnrich im Dienst des Fürstentums Waldeck. Danach besuchte er das Lyzeum in Kassel und wurde 1808 erster Page am Hofe des Königs von Westphalen, Jérôme Bonaparte. Später trat er in den Militärdienst des Königreichs ein. Er war 1810 Premierleutnant im 2. Westphälischen Husaren-Regiment und 1811 beim Garde-Chevaux-legers-Regiment. Er machte 1812 den Feldzug nach Russland mit und wurde 1813 zum Rittmeister befördert. 1814 Chef der 2. Eskadron im 15. Landwehr-Regiment, 1832 Landrat des Kreises Paderborn. Er wechselte bereits 1834 als Vizepräsident an die Regierung in Koblenz. Ab 1837 war er Regierungspräsident in Düsseldorf
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Buchbeschreibung "ADOLPH VON SPIEGEL-BORLINGHAUSEN (1792-1852) zunächst Offizier im Dienst des Königreichs Westphalen und später Preußens und preußischer Beamter. Von Spiegel war 1803/04 Fähnrich im Dienst des Fürstentums Waldeck. Danach besuchte er das Lyzeum in Kassel und wurde 1808 erster Page am Hofe des Königs von Westphalen, Jérôme Bonaparte. Später trat er in den Militärdienst des Königreichs ein. Er war 1810 Premierleutnant im 2. Westphälischen Husaren-Regiment und 1811 beim Garde-Chevaux-legers-Regiment. Er machte 1812 den Feldzug nach Russland mit und wurde 1813 zum Rittmeister befördert. 1814 Chef der 2. Eskadron im 15. Landwehr-Regiment, 1832 Landrat des Kreises Paderborn. Er wechselte bereits 1834 als Vizepräsident an die Regierung in Koblenz. Ab 1837 war er Regierungspräsident in Düsseldorf"

Brief (1/2 S. gr. folio mit Wasserzeichen im Papier, Oberrand kl. Randmängel, Doppelblatt mit rückseitiger Adresse) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als Regierungspräsident signiert    Düsseldorf, den 15.03.1842 

- an den Regierungs-Rath HEINRICH FERDINAND PHILIPP VON SYBEL (1781-1870, deutscher Beamter und Politiker in der Rheinprovinz, 1831 als königlich preußischer Regierungsrat in Düsseldorf in den preußischen Adelsstand erhoben, Das Haus der Familie von Sybel befand sich in der Alleestraße, heute Heinrich-Heine-Allee Nr. 7. Der Komponist Louis Spohr wohnte hier 1826 zu seiner Erstaufführung des Oratoriums Die letzten Dinge auf dem Niederrheinischen Musikfest und 1835 zu einem Treffen mit Felix Mendelssohn Bartholdy, Karl Immermann und Christian Dietrich Grabbe.), als Ehrenmitglied des hochlöblichen Regierungs-Collegiums mit der Übertragung neuer Aufgaben, Kapitalsachen, Kirchen- und Schulsachen, im Innenministerium seiner Regierung.

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