PHILIPP VON PESTEL (Philipp Pestel, (seit 1786/87 von Pestel, 1767-1835) deutscher Beamter zunächst in preußischen Diensten, dann in Diensten des Königreichs Westphalen und später wieder in preußischen Diensten. Am 3. Juli 1815 wurde er zum Geheimen Kriegsrat ernannt und wurde preußischer Organisationskommissar für das Moselgebiet in Koblenz. Am 10. Januar 1816 wurde er dann Organisationskommissar für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Zwischen 1816 und 1831 amtierte Pestel als Regierungspräsident in Düsseldorf. Zwischen 1831 und 1834 war er Oberpräsident der Rheinprovinz. Von 1829 bis 1831 war er Gründungsvorsitzender des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen.

PHILIPP VON PESTEL (Philipp Pestel, (seit 1786/87 von Pestel, 1767-1835) deutscher Beamter zunächst in preußischen Diensten, dann in Diensten des Königreichs Westphalen und später wieder in preußischen Diensten. Am 3. Juli 1815 wurde er zum Geheimen Kriegsrat ernannt und wurde preußischer Organisationskommissar für das Moselgebiet in Koblenz. Am 10. Januar 1816 wurde er dann Organisationskommissar für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Zwischen 1816 und 1831 amtierte Pestel als Regierungspräsident in Düsseldorf. Zwischen 1831 und 1834 war er Oberpräsident der Rheinprovinz. Von 1829 bis 1831 war er Gründungsvorsitzender des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen.
175,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • 59591
Brief (1/2 S. gr. folio mit großem Wasserzeichen im Papier, 1 Fleck) mit Ort, Datum,... mehr
Buchbeschreibung "PHILIPP VON PESTEL (Philipp Pestel, (seit 1786/87 von Pestel, 1767-1835) deutscher Beamter zunächst in preußischen Diensten, dann in Diensten des Königreichs Westphalen und später wieder in preußischen Diensten. Am 3. Juli 1815 wurde er zum Geheimen Kriegsrat ernannt und wurde preußischer Organisationskommissar für das Moselgebiet in Koblenz. Am 10. Januar 1816 wurde er dann Organisationskommissar für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Zwischen 1816 und 1831 amtierte Pestel als Regierungspräsident in Düsseldorf. Zwischen 1831 und 1834 war er Oberpräsident der Rheinprovinz. Von 1829 bis 1831 war er Gründungsvorsitzender des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen."

Brief (1/2 S. gr. folio mit großem Wasserzeichen im Papier, 1 Fleck) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift als gerade ernannter Regierungspräsident signiert    Düsseldorf, den 22.04.1816 

- an den Regierungs-Rath HEINRICH FERDINAND PHILIPP VON SYBEL (1781-1870, deutscher Beamter und Politiker in der Rheinprovinz, 1831 als königlich preußischer Regierungsrat in Düsseldorf in den preußischen Adelsstand erhoben, Das Haus der Familie von Sybel befand sich in der Alleestraße, heute Heinrich-Heine-Allee Nr. 7. Der Komponist Louis Spohr wohnte hier 1826 zu seiner Erstaufführung des Oratoriums Die letzten Dinge auf dem Niederrheinischen Musikfest und 1835 zu einem Treffen mit Felix Mendelssohn Bartholdy, Karl Immermann und Christian Dietrich Grabbe.), dem er seine vorläufige Geschäfts-Vertheilung bei dem Regierungs-Collegio mittheilt.

(dito wie vor,  Schöner Brief (1 S. gr. folio Doppelblatt, mit rundum eingeprägten Papier-Siegeln, rückseitig Adresse mit rotem Siegelrest) mit Ort, Datum, eigenhändiger Unterschrift signiert  Düsseldorf, 25.XI.1817  -  an denselben :  S. Durchlaucht, der Herr Fürst Staatskanzler kommen nach einer mir gemachten Besichtigung zu Anfang des künftigen Monats in die Provinz. Der Zweck dieser Reise ist, die Bedürfnisse der Rhein-Provinzen mehr kennen zu lernen...    Euro 350,-)

(Der Fürst-Staatskanzler = KARL AUGUST VON HARDENBERG, ab 1814 Fürst von Hardenberg, 1750-1822, bereiste die Rheinprovinzen. 1811 erfolgte das Gewerbesteuergesetz, das die Gewerbefreiheit festschrieb, es folgte die Bauernbefreiung im Zuge der Agrarreformen, dem Judenedikt von 1812 folgte die Emanzipation der Juden, die stark am französischen Beispiel im Königreich Westphalen orientiert war, der preußisch-russische Vertrag von Kalisch gegen Napoleon und die Allianzverträge von Teplitz mit Russland und Österreich. Zusammen mit Wilhelm von Humboldt und Stein entwickelte er 1814 einen Entwurf für eine Bundesverfassung.) 

Weiterführende Links zu "PHILIPP VON PESTEL (Philipp Pestel, (seit 1786/87 von Pestel, 1767-1835) deutscher Beamter zunächst in preußischen Diensten, dann in Diensten des Königreichs Westphalen und später wieder in preußischen Diensten. Am 3. Juli 1815 wurde er zum Geheimen Kriegsrat ernannt und wurde preußischer Organisationskommissar für das Moselgebiet in Koblenz. Am 10. Januar 1816 wurde er dann Organisationskommissar für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Zwischen 1816 und 1831 amtierte Pestel als Regierungspräsident in Düsseldorf. Zwischen 1831 und 1834 war er Oberpräsident der Rheinprovinz. Von 1829 bis 1831 war er Gründungsvorsitzender des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen."
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "PHILIPP VON PESTEL (Philipp Pestel, (seit 1786/87 von Pestel, 1767-1835) deutscher Beamter zunächst in preußischen Diensten, dann in Diensten des Königreichs Westphalen und später wieder in preußischen Diensten. Am 3. Juli 1815 wurde er zum Geheimen Kriegsrat ernannt und wurde preußischer Organisationskommissar für das Moselgebiet in Koblenz. Am 10. Januar 1816 wurde er dann Organisationskommissar für den Regierungsbezirk Düsseldorf. Zwischen 1816 und 1831 amtierte Pestel als Regierungspräsident in Düsseldorf. Zwischen 1831 und 1834 war er Oberpräsident der Rheinprovinz. Von 1829 bis 1831 war er Gründungsvorsitzender des Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen."
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen