JOHANN LUDWIG VON JORDAN (auch Jean Louis von Jordan , 1773-1848) preußischer Diplomat, Wirklicher Geheimer Legationsrat, Gesandter. Während der Feldzüge der Befreiungskriege von 1813 und 1814 war er ständig dem Staatskanzler Hardenberg zur Seite, insbesondere bei den Verhandlungen zum Ersten Pariser Frieden und auf dem Wiener Kongress. 1819-48 Gesandter am königlich sächsischen Hof in Dresden.

JOHANN LUDWIG VON JORDAN (auch Jean Louis von Jordan , 1773-1848) preußischer Diplomat, Wirklicher Geheimer Legationsrat, Gesandter. Während der Feldzüge der Befreiungskriege von 1813 und 1814 war er ständig dem Staatskanzler Hardenberg zur Seite, insbesondere bei den Verhandlungen zum Ersten Pariser Frieden und auf dem Wiener Kongress. 1819-48 Gesandter am königlich sächsischen Hof in Dresden.
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Buchbeschreibung "JOHANN LUDWIG VON JORDAN (auch Jean Louis von Jordan , 1773-1848) preußischer Diplomat, Wirklicher Geheimer Legationsrat, Gesandter. Während der Feldzüge der Befreiungskriege von 1813 und 1814 war er ständig dem Staatskanzler Hardenberg zur Seite, insbesondere bei den Verhandlungen zum Ersten Pariser Frieden und auf dem Wiener Kongress. 1819-48 Gesandter am königlich sächsischen Hof in Dresden."

Eigenhändiger Brief (1 S. kl. 4° Doppelblatt, eine Ecke und Rand leicht verfärbt) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert     Berlin, 20.6.1830

- an den Kunsthändler Skerl in Dresden (= PAUL ANTON SKERL, 1787-1852,  Deutscher Kupferstecher und Lithograf. Seit 1802 Schüler von Christian Augsut Lindner in der Dresdner Akademie.) betreffend eines Bildes von Teplitz.

(Johann Ludwig von Jordan stammte aus bürgerlichen Verhältnissen. Nach einem Jura-Studium an der Universität Halle war er zunächst bei der französischen Justizkammer in Berlin angestellt. Auf Empfehlung des Staatsministers Thulemeyer wurde er 1799 Geheimsekretär im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. 1802 wurde er zum Kriegsrat ernannt und durch Karl August von Hardenberg, der sein Gönner war und blieb, allmählich zu wichtigeren politischen Geschäften herangezogen. Bei Verhandlungen mit Frankreich im Jahr 1806 hatte er so viel Gewandtheit gezeigt, dass er auch in den darauffolgenden Jahren vielfach zu derartigen Unterhandlungen hinzugezogen wurde. Im Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten stieg er 1810 zum Sektionschef auf und wurde zum Staatsrat ernannt.)

 

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