JOHANN HEINRICH BARTELS (1761-1850) dt. Gelehrter und von 1820 bis 1850 Bürgermeister von Hamburg, Kammerpräsident des kaiserlichen Gerichtshofes in Hamburg, Mitglied des Munizipalrats und Vorsteher der Wohltätigkeits- und Strafanstalten., seit 1820 Ehrengroßmeister der Großloge von Hamburg, 1821 bis 1844 Präsident des Obergerichts. Das letzte Feuerschiff auf der Position Elbe 2 wurde als Bürgermeister Bartels nach ihm benannt. Die Hamburger Bartelsstrasse erinnert an Johann Heinrich Bartels.

JOHANN HEINRICH BARTELS (1761-1850) dt. Gelehrter und von 1820 bis 1850 Bürgermeister von Hamburg, Kammerpräsident des kaiserlichen Gerichtshofes in Hamburg, Mitglied des Munizipalrats und Vorsteher der Wohltätigkeits- und Strafanstalten., seit 1820 Ehrengroßmeister der Großloge von Hamburg, 1821 bis 1844 Präsident des Obergerichts. Das letzte Feuerschiff auf der Position Elbe 2 wurde als Bürgermeister Bartels nach ihm benannt. Die Hamburger Bartelsstrasse erinnert an Johann Heinrich Bartels.
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Buchbeschreibung "JOHANN HEINRICH BARTELS (1761-1850) dt. Gelehrter und von 1820 bis 1850 Bürgermeister von Hamburg, Kammerpräsident des kaiserlichen Gerichtshofes in Hamburg, Mitglied des Munizipalrats und Vorsteher der Wohltätigkeits- und Strafanstalten., seit 1820 Ehrengroßmeister der Großloge von Hamburg, 1821 bis 1844 Präsident des Obergerichts. Das letzte Feuerschiff auf der Position Elbe 2 wurde als Bürgermeister Bartels nach ihm benannt. Die Hamburger Bartelsstrasse erinnert an Johann Heinrich Bartels."

E.Albumblatt (1 S. quer 8°, am Unterrand zeitgenössisch zugeschrieben) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert     Göttingen, 30.I.1784

"In unsrer Brust / Da oder nirgends wohnt die Quelle wahrer Lust.  Göttingen, d. 30 Jan. 1784. V.I.R. Zum Andenken geschrieben von dem Ihrigen J.H. BARTELS aus Hamburg."

(Rückseitig weiterer E.Eintrag mit Unterschrift von JOHANN AUGUST SCWENK     "Mit schuldigem Genuß das Leben sich erformen den uns bestimmten Tod nicht wünschen und schauen. Zum Andenken an einen ergebenen Freund J. AUG. SCHWENK aus der Wetterau. Wetzlar d. 24. Augt. 1784."   -   Er stammt aus einer alten Apothekerfamilie, die schon einige Generationen am Ort ansässig war. Schwenk erhielt am 25. November 1800 die Doktorwürde der Universität Gießen. - Vor zweihundert Jahren, um die Mitte des Jahres 1799, erschien der erste Band der „Flora der Wetterau“, drei weitere Bände folgten jeweils im Jahresabstand. Den drei Autoren war ein Werk gelungen, das auf dem Stand der damaligen Zeit war und das für die Regionalfloristik neue Maßstäbe setzte. Die Anfänge der „Flora“ können bis zum Jahr 1784 zurückverfolgt werden.)

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