KARL AUGUST VON LICHTENSTEIN (1767-1845) Frieherr, deutscher Opernsänger, Komponist, Librettist, Übersetzer und Intendant. 1798 zum ersten Intendanten der Dessauer Hofoper durch Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau berufen. Karl Maria von Weber überredete ihn 1822, die Oper Die Waldburg in Dresden zur Aufführung zu bringen. Anschließend holte ihn Carl von Brühl nach Berlin. Ab 1823 arbeitete Lichtenstein am Berliner Schauspielhaus und ab 1825 an der dortigen Oper als Regisseur. Von Dezember 1826 bis Januar 1827 spielte er in Gera und Coburg.

KARL AUGUST VON LICHTENSTEIN (1767-1845) Frieherr, deutscher Opernsänger, Komponist, Librettist, Übersetzer und Intendant. 1798 zum ersten Intendanten der Dessauer Hofoper durch Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau berufen. Karl Maria von Weber überredete ihn 1822, die Oper Die Waldburg in Dresden zur Aufführung zu bringen. Anschließend holte ihn Carl von Brühl nach Berlin. Ab 1823 arbeitete Lichtenstein am Berliner Schauspielhaus und ab 1825 an der dortigen Oper als Regisseur. Von Dezember 1826 bis Januar 1827 spielte er in Gera und Coburg.
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Buchbeschreibung "KARL AUGUST VON LICHTENSTEIN (1767-1845) Frieherr, deutscher Opernsänger, Komponist, Librettist, Übersetzer und Intendant. 1798 zum ersten Intendanten der Dessauer Hofoper durch Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau berufen. Karl Maria von Weber überredete ihn 1822, die Oper Die Waldburg in Dresden zur Aufführung zu bringen. Anschließend holte ihn Carl von Brühl nach Berlin. Ab 1823 arbeitete Lichtenstein am Berliner Schauspielhaus und ab 1825 an der dortigen Oper als Regisseur. Von Dezember 1826 bis Januar 1827 spielte er in Gera und Coburg."

Eigenhändiger Brief (1/2 S. gr. 4 to Doppelblatt gefaltet, Oberrand in roter Tinte bezeichnet vom Autographensammler Röttger, links Falzrest) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert    Berlin, 7.V.1827

- an Baron Freiherr von Biedenfeld in Berlin :  Was denken Sie, was halten Sie von mir, mein hochgeehrter Freund ? - Ich kann wahrlich nur ein Pater peccavi stammeln, denn ich fühle allzusehr wie unverzeihlich mein Stillschweigen ist, fühle aber nicht minder, daß es nur mit lauter Stimme und nicht mit todten Worten gebrochen werden kann und habe mich dazu recht eigens den Bußtag ausersehen. Erlauben Sie mir also daß ich übermorgen am Mittwoch zu Ihnen kommen darf, so werde ich pünktlich um 4 Uhr Nachmittag erscheinen u. Buße thun, wo nach sich dann die Theatralia bey einem dampfenden Cigarro recht gemüthlich ab und durch sprechen laßen werden. Hierüber ein Ja oder Nein, von Ihnen mein nachsichtiger Freund erwartend zeichne ich mit herzlicher Verehrung LICHTENSTEIN.    (Es ist davon auszugehen, dass mit „Baron Freiherr von Biedenfeld in Berlin“ Ferdinand Leopold Carl Freiherr von Biedenfeld (1788–1862) gemeint ist. Er war ein bekannter Schriftsteller, Publizist und Theaterdirektor, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Berlin wirkte.)

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