RICHARD KLEIN (1890-1967) deutscher Maler, Bildhauer, Grafiker und Medailleur. Ab 1935 war er Direktor der Staatsschule für angewandte Kunst in München. Als für das nationalsozialistische Regime wichtiger Künstler stand er auf der so genannten Gottbegnadeten-Liste, Reichskultursenator, Präsidialrat der Reichskammer der bildenden Künste

RICHARD KLEIN (1890-1967) deutscher Maler, Bildhauer, Grafiker und Medailleur. Ab 1935 war er Direktor der Staatsschule für angewandte Kunst in München. Als für das nationalsozialistische Regime wichtiger Künstler stand er auf der so genannten Gottbegnadeten-Liste, Reichskultursenator, Präsidialrat der Reichskammer der bildenden Künste
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Buchbeschreibung "RICHARD KLEIN (1890-1967) deutscher Maler, Bildhauer, Grafiker und Medailleur. Ab 1935 war er Direktor der Staatsschule für angewandte Kunst in München. Als für das nationalsozialistische Regime wichtiger Künstler stand er auf der so genannten Gottbegnadeten-Liste, Reichskultursenator, Präsidialrat der Reichskammer der bildenden Künste"

Eigenhändiger Brief (1 S. 4°, mit gedrucktem Namen und Titel als Professor am Kopf) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert    München 13.III.1940

- übermittelt OTTO MEISSNER (1880-1953, dt. Politiker, Staatssekretär von Friedrich Ebert, Paul von Hindenburg und Adolf Hitler, er schlug vor, das Deutschlandlied des August Heinrich Hoffmann von Fallersleben zur neuen Hymne zu machen) Glückwünsche (mit einer Plakette) zu seinem 60. Geburtstag am 13. März 1940. 

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