FRIEDRICH LÜCKE (1791-1855) deutscher evangelischer Theologe, Universitätsprofessor und Abt des Klosters Bursfelde bei Hann. Münden. Im Jahre 1827 erhielt er einen Ruf an die Universität Göttingen, wo er Exegese, Dogmatik und Ethik lehrte. 1839 Konsistorialrat in Hannover . Lücke war als Schüler Friedrich Schleiermachers (dessen Hermeneutik er postum herausgab) ein Vertreter der Vermittlungstheologie; er prägte in diesem Sinn den Begriff „Vermittlung.“ Als einer der wichtigsten Neutestamentler seiner Zeit spezialisierte er sich auf das Corpus Johanneum und wurde zum Begründer der Apokalyptikforschung („Apokalyptik“ ist ebenfalls eine Begriffsprägung Lückes)

FRIEDRICH LÜCKE (1791-1855) deutscher evangelischer Theologe, Universitätsprofessor und Abt des Klosters Bursfelde bei Hann. Münden. Im Jahre 1827 erhielt er einen Ruf an die Universität Göttingen, wo er Exegese, Dogmatik und Ethik lehrte. 1839 Konsistorialrat in Hannover . Lücke war als Schüler Friedrich Schleiermachers (dessen Hermeneutik er postum herausgab) ein Vertreter der Vermittlungstheologie; er prägte in diesem Sinn den Begriff „Vermittlung.“ Als einer der wichtigsten Neutestamentler seiner Zeit spezialisierte er sich auf das Corpus Johanneum und wurde zum Begründer der Apokalyptikforschung („Apokalyptik“ ist ebenfalls eine Begriffsprägung Lückes)
145,00 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

  • 60792
DR. GOTTLIEB JACOB PLANCK Ein biographischer Versuch... Vandenhoeck und Ruprecht Göttingen, 1.... mehr
Buchbeschreibung "FRIEDRICH LÜCKE (1791-1855) deutscher evangelischer Theologe, Universitätsprofessor und Abt des Klosters Bursfelde bei Hann. Münden. Im Jahre 1827 erhielt er einen Ruf an die Universität Göttingen, wo er Exegese, Dogmatik und Ethik lehrte. 1839 Konsistorialrat in Hannover . Lücke war als Schüler Friedrich Schleiermachers (dessen Hermeneutik er postum herausgab) ein Vertreter der Vermittlungstheologie; er prägte in diesem Sinn den Begriff „Vermittlung.“ Als einer der wichtigsten Neutestamentler seiner Zeit spezialisierte er sich auf das Corpus Johanneum und wurde zum Begründer der Apokalyptikforschung („Apokalyptik“ ist ebenfalls eine Begriffsprägung Lückes)"

DR. GOTTLIEB JACOB PLANCK Ein biographischer Versuch...

Vandenhoeck und Ruprecht Göttingen, 1. Auflage 1835, ERSTAUSGABE, 168 SS. Pb. 8 to, zu Beginn etwas stockfleckig, leichte Gebrauchsspuren / ordentlich erhalten  -  auf dem Vorderdeckel in Tinte eigenhändig gewidmet :  Herrn Prof. Ewald freundschaftlich von d.(em) VERFASSER.

(Widmungsempfänger ist bestimmt :  HEINRICH EWALD (ab 1841 Ritter von Ewald, 1803-75)  deutscher Orientalist und evangelischer Theologe. Er gilt als einer der bedeutendsten Orientalisten des 19. Jahrhunderts. Seine Arbeiten über Hebräisch und Arabisch, die Biblische Exegese des Alten Testaments und die Geschichte der Hebräer waren bahnbrechend. Als Unterzeichner des Protests der Göttinger Sieben verlor er 1837 seine Professur an der Universität Göttingen und wechselte an die Universität Tübingen.)

Weiterführende Links zu "FRIEDRICH LÜCKE (1791-1855) deutscher evangelischer Theologe, Universitätsprofessor und Abt des Klosters Bursfelde bei Hann. Münden. Im Jahre 1827 erhielt er einen Ruf an die Universität Göttingen, wo er Exegese, Dogmatik und Ethik lehrte. 1839 Konsistorialrat in Hannover . Lücke war als Schüler Friedrich Schleiermachers (dessen Hermeneutik er postum herausgab) ein Vertreter der Vermittlungstheologie; er prägte in diesem Sinn den Begriff „Vermittlung.“ Als einer der wichtigsten Neutestamentler seiner Zeit spezialisierte er sich auf das Corpus Johanneum und wurde zum Begründer der Apokalyptikforschung („Apokalyptik“ ist ebenfalls eine Begriffsprägung Lückes)"
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "FRIEDRICH LÜCKE (1791-1855) deutscher evangelischer Theologe, Universitätsprofessor und Abt des Klosters Bursfelde bei Hann. Münden. Im Jahre 1827 erhielt er einen Ruf an die Universität Göttingen, wo er Exegese, Dogmatik und Ethik lehrte. 1839 Konsistorialrat in Hannover . Lücke war als Schüler Friedrich Schleiermachers (dessen Hermeneutik er postum herausgab) ein Vertreter der Vermittlungstheologie; er prägte in diesem Sinn den Begriff „Vermittlung.“ Als einer der wichtigsten Neutestamentler seiner Zeit spezialisierte er sich auf das Corpus Johanneum und wurde zum Begründer der Apokalyptikforschung („Apokalyptik“ ist ebenfalls eine Begriffsprägung Lückes)"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen